Verhaltenspsychologie flirten


Denn wer nicht sicher ist, ob er von seinem Gegenüber gemocht wird, fühlt sich stärker von verhaltenspsychologie flirten angezogen, berichten US-amerikanische Forscher.

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verhaltenspsychologie flirten Die Unsicherheit führe dazu, dass man ständig an den anderen denken müsse, erklären die Wissenschaftler um Erin Whitchurch von der University of Verhaltenspsychologie flirten in Charlottesville im Fachjournal "Psychological Science". Für eine erfolgreiche erste Verabredung gelte demnach: Wer dem anderen die eigenen Gefühle nicht gleich offen zeigt, erhöht seine Chancen auf ein zweites Date.

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Eigentlich gilt: Menschen fühlen sich von anderen besonders stark angezogen, wenn sie wissen, dass diese sie mögen. Dieses Phänomen hatten frühere Studien bereits bestätigt.

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Sie gingen verhaltenspsychologie flirten Frage in einer Studie mit 47 Studentinnen nach. Den Verhaltenspsychologie flirten teilten die Psychologen zunächst mit, dass mehrere männliche Studenten bei einer Internet-Community die Profile von Frauen besucht hätten, darunter auch das der jeweiligen Studentin.

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Die Männer hätten den Forschern darüber Auskunft verhaltenspsychologie flirten, welche der Frauen sie besonders anziehend fanden. An welchen Mann denkt man intensiver? Danach zeigten die Wissenschaftler allen Studienteilnehmerinnen die eigens erstellten Online-Profile von vier der Studenten.

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Einem Teil der Probandinnen sagten sie, diesen Männern hätte ihr Profil besonders gut gefallen. Einer weiteren Gruppe sagten sie, single party lampertheim Studenten hätten sie nur als durchschnittlich attraktiv eingestuft. Verhaltenspsychologie flirten verrieten ihnen nicht, ob die Männer sie anziehend fanden oder nicht.

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verhaltenspsychologie flirten Am stärksten steigerte jedoch die Verhaltenspsychologie flirten die Anziehungskraft: Wenn sie nicht wussten, ob die Männer sie mochten oder nicht, waren die Frauen dem jeweiligen Studenten am meisten zugetan.

Sie dachten auch am intensivsten an die Männer und grübelten darüber nach, ob diese sie mochten oder nicht. Damit bestätige erstmals eine wissenschaftliche Studie, dass es die eigene Attraktivität steigere, wenn man seine Gefühle bedeckt halte, bilanziert das Forscherteam.

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Das gelte zumindest für die erste Begegnung. Danach spielen sicher wichtigere Faktoren eine Rolle.

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